Günther Pfeifer
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Kostenlose Handlungshilfe · KRITIS Gesundheitswesen

Gewaltprävention und Handlungssicherheit im Gesundheitswesen

Praxiswissen, Übungen und ein kompakter Praxischeck für Kliniken, Notaufnahmen und Rettungsdienste. Die Handlungshilfe zeigt, wie Teams Risiken früh erkennen, professionell handeln und ihre Sicherheit im Arbeitsalltag stärken.

PDF · 8 Seiten · kostenlos · ohne Registrierung

Titelseite der kostenlosen Handlungshilfe „Gewaltprävention und Handlungssicherheit im Gesundheitswesen“ von Günther Pfeifer
Inhaltsverzeichnis
  1. Worum es in der Handlungshilfe geht
  2. Die 7 Kapitel im Überblick
  3. So nutzen Sie die Handlungshilfe
  4. Kostenlos herunterladen

Worum es in der Handlungshilfe geht

Mitarbeitende in Kliniken, Notaufnahmen und Rettungsdiensten sind täglich mit herausfordernden Situationen konfrontiert. Emotionale Ausnahmesituationen, lange Wartezeiten, Stress und Überlastung können Konflikte begünstigen und in verbale oder körperliche Übergriffe münden.

Die Handlungshilfe gibt praxisnahe Empfehlungen, drei Übungen für den Arbeitsalltag und einen Praxischeck mit Prüffragen, mit dem Einrichtungen den Stand ihrer Gewaltprävention einschätzen können. Ein eigenes Kapitel stellt die Gladiator Mind Methode vor: Erkennen, Entscheiden, Handeln.

Für wen

Pflegekräfte, Notaufnahmeteams, medizinisches Personal, Rettungsdienst sowie Führungskräfte, Gewaltschutzbeauftragte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit im Gesundheitswesen.

Wofür

Für Teambesprechungen, Unterweisungen und die Vorbereitung eines Gewaltschutzkonzepts – mit Praxischeck und Maßnahmenplan zum direkten Ausfüllen.

Die 7 Kapitel im Überblick

01Warum Gewaltprävention im Gesundheitswesen so wichtig istZiel der Handlungshilfe und der Mehrwert für Ihre Einrichtung.
02Häufige Risikosituationen im KlinikalltagTypische Auslöser: Wartezeiten, Ausnahmesituationen, Alkohol, Missverständnisse, Kontrollverlust.
03Gladiator Mind: Selbstführung unter DruckErkennen, Entscheiden, Handeln – auch in konflikthaften Situationen handlungsfähig bleiben.
04Praxischeck: Wo steht Ihre Einrichtung?Prüffragen zur ersten Selbsteinschätzung mit Ja, Teilweise, Nein.
05Drei Praxisübungen für den ArbeitsalltagWahrnehmen und einordnen, klare Kommunikation, den nächsten Schritt entscheiden.
06Maßnahmenplan für Ihre EinrichtungOffene Punkte, Verantwortliche und Termine festhalten.
07Fachliche Grundlagen und QuellenBGW-Mindeststandard Notaufnahme, BGW-Schutzmaßnahmen, ZQP-Praxisleitfaden.

So nutzen Sie die Handlungshilfe

Bearbeiten Sie den Praxischeck gemeinsam mit Führungskräften, Gewaltschutzbeauftragten und erfahrenen Mitarbeitenden. Übertragen Sie erkannte Lücken in den Maßnahmenplan und besprechen Sie die Ergebnisse in der nächsten Teambesprechung. Nutzen Sie für die Übungen reale, aber anonymisierte Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag.

Wichtig: Die Prüffragen dienen der ersten Selbsteinschätzung. Sie ersetzen weder eine Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG noch eine betriebliche Unterweisung oder ein angeleitetes Praxistraining. Bei einer unmittelbaren Bedrohung hat der Eigenschutz Vorrang; bei akuter Gefahr ist die Polizei über 110 zu verständigen.

Vertiefende Informationen zu den Besonderheiten des Sektors finden Sie auf den Seiten Gewaltschutz im Gesundheitswesen, Kliniken & Notaufnahme und Rettungsdienst.

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Gewaltprävention und Handlungssicherheit im Gesundheitswesen
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Von der Handlungshilfe zur Schulung für Ihr Team.

Praxisnahe Inhouse-Schulungen zur Gewaltprävention, Deeskalation und zum Eigenschutz – abgestimmt auf Ihre Einrichtung, Ihre Abläufe und die BGW-Anforderungen. Das Erstgespräch ist unverbindlich.

Günther Pfeifer

Experte für KRITIS-Resilienz & operatives Risikomanagement. Gewaltprävention & Selbstschutz – bundesweit.

© Günther Pfeifer