Gewaltprävention & Deeskalation für Luftsicherheitskräfte 2026
✓ UPDATE 2026: Inhalte, Rechtsrahmen und Fallbeispiele wurden geprüft und aktualisiert. Stand: Januar 2026.
Betriebliche Unterweisungen und Trainings für Luftsicherheitspersonal und Sicherheitsdienste. Gewaltprävention, Deeskalation, Eigenschutz – nach §12 ArbSchG und DGUV Vorschrift 23. Mit der Gladiator Mind Methode. Fachkraft Für Gewaltprävention (IHK-zertifiziert) und AMS Beauftragter.
Inhaltsverzeichnis
- Warum spezialisierte Gewaltprävention am Flughafen?
- Was kostet Sie das Problem wirklich?
- Für wen ist diese Schulung?
- Warum Günther Pfeifer?
- Die Gladiator Mind Methode
- Handlungskreislauf: Schalter AN / Schalter AUS
- Was Sie konkret bekommen
- Rechtlicher Rahmen & Organisationsverschulden
- Typische Szenarien im Flughafen-Alltag
- Zuständige Behörden & Standards
- Schulungsformate
- Qualifikation & Erfahrung
- Vertiefendes Wissen zur Gladiator Mind Methode
Warum spezialisierte Gewaltprävention am Flughafen?
Terminal-Hallen, Sicherheitskontrollen, Zugangspunkte – der Flughafen ist ein Brennpunkt für Konflikte. Zeitdruck, Frustration, Alkohol und kulturelle Unterschiede treffen auf strikte Sicherheitsvorschriften. Das Ergebnis: Mitarbeiter an der Front sind täglich mit verbaler Aggression, Drohungen und körperlichen Übergriffen konfrontiert.
Quelle: IATA – Unruly Passengers Fact Sheet (PDF)
Aktuelle Vorfälle aus der Presse
- August 2025: Notlandung Köln/Bonn – Passagierin (1,76 Promille) schlug Crew-Mitglieder, trat und bedrohte sie. Von Bundespolizei in Gewahrsam genommen. Quelle: Bundespolizei Presseportal, 08.08.2025
- 24. November 2025: Zwei Männer durchbrachen Notausgangstür am Flughafen Köln/Bonn und stürmten aufs Rollfeld, um ihr Flugzeug zu erreichen. Quelle: t-online, 24.11.2025
- 7. Dezember 2025: Pfefferspray-Angriff bei Kofferraub am Londoner Flughafen Heathrow – 21 Verletzte, darunter ein dreijähriges Mädchen. Verkehr rund um Europas wichtigstem Drehkreuz brach zusammen. Quelle: Tagesspiegel, 07.12.2025
Historische Referenz: Ein EU-Bericht zu Frankfurt deckte 2014 auf, dass bei verdeckten Tests in jedem zweiten Fall Waffen durch die Kontrolle kamen – Hauptgrund war schlecht geschultes Personal. Quelle: Spiegel, 18.06.2014
Was kostet Sie das Problem wirklich?
Ein einziger Vorfall kann mehr kosten als ein Jahr präventive Schulungen. Rechnen Sie selbst:
Personalausfall
Ein traumatisierter Mitarbeiter fällt durchschnittlich 6-12 Wochen aus. Kosten: 8.000–15.000 € (Lohnfortzahlung + Vertretung + Einarbeitung)
Fluktuation
Wer sich nicht sicher fühlt, geht. Neubesetzung einer Fachkraft: 10.000–25.000 € (Recruiting + Schulung + Produktivitätsverlust)
Haftung
Bei Organisationsverschulden: Schmerzensgeldforderungen, Bußgelder, Regressansprüche der BG. 50.000 € aufwärts – plus Reputationsschaden
Betriebsunterbrechung
Kontrollpunkt gesperrt, Polizeieinsatz, Flugverspätungen. Direkte und indirekte Kosten: nicht bezifferbar
Kostenlose Erstberatung – 30 Minuten
Wir analysieren Ihre aktuelle Situation, identifizieren Lücken in der Gefährdungsbeurteilung und zeigen konkrete Handlungsoptionen.
Keine Verkaufsshow. Kein Zeitdruck. Nur Fakten.
Für wen ist diese Schulung?
Meine Schulungen richten sich an alle, die im Luftsicherheitsbereich mit Menschen arbeiten – vom Zugangskontrolleur bis zum Schichtleiter.
- ✓ Luftsicherheitskontrollkräfte §8 LuftSiG – Personal- und Warenkontrollen
- ✓ Kontrollkräfte §9 LuftSiG – Fracht- und Postkontrollen
- ✓ Luftsicherheitsassistenten §5 LuftSiG – hoheitliche Aufgaben
- ✓ Zugangskontrollkräfte nach DVO (EU) 2015/1998
- ✓ Bodenpersonal mit Passagierkontakt – Check-in, Boarding, Gate
- ✓ Führungskräfte & Sicherheitsbeauftragte – Flughafenbetreiber, Security-Dienstleister
Warum Günther Pfeifer?
Der Markt für Deeskalationstraining ist voll. Kommunikationstrainer gibt es reichlich. Was Sie dort nicht bekommen:
❌ Realität im Flughafen-Sicherheitsdienst
• Aggressive Passagiere unter Zeit- und Reisestress
• Kulturelle und sprachliche Kommunikationsbarrieren
• Schnelle Eskalation trotz Deeskalationsbemühungen
• Körperliche Übergriffe auf Kontrollpersonal
• Hohe psychische Belastung durch tägliche Konfrontationen
✓ Was ich mitbringe
- Operativer Einsatz am Flughafen
- Zertifiziert nach DVO (EU) 2015/1998
- Neurobiologisch fundiert – Gladiator Mind Methode
- Vollständiger Handlungskreislauf – von Prävention bis Eigenschutz
- 25 Jahre Sicherheitspraxis – kein Theoretiker
Die Gladiator Mind Methode
Gladiator Mind ist kein Kampfsportprogramm. Es ist ein neurobiologisch fundierter Denkrahmen für Selbstführung unter Hochstress – entwickelt aus 25 Jahren Sicherheitspraxis, wissenschaftlicher Forschung an der DSHS Köln und stoischer Philosophie.
Die drei Säulen
1. Neurobiologie verstehen: Unter Stress übernimmt das limbische System. Die Polyvagal-Theorie (Dr. Stephen Porges) erklärt, warum Menschen in Bedrohungssituationen „einfrieren“ – und wie man diesen Freeze-Response durch Training überwinden kann.
2. Stoische Fundierung: Ataraxia (Unerschütterlichkeit) und Sophrosyne (Besonnenheit) sind keine abstrakten Konzepte, sondern trainierbare Zustände. Wer innerlich ruhig bleibt, wirkt nach außen klar – und deeskaliert oft, bevor es kippt.
3. Praxiserprobte Techniken: Atemmuster, Körperhaltung, Stimme, Distanzmanagement – alles, was unter Stress abrufbar sein muss, wird körperlich verankert, nicht nur theoretisch vermittelt.
„Unter Hochstress funktioniert nur das Einfache. Wer in der Eskalation nachdenken muss, hat schon verloren.“ – Günther Pfeifer
→ Mehr erfahren: Gladiator Mind: Warum echte Gewaltprävention im Kopf beginnt
Handlungskreislauf: Schalter AN / Schalter AUS
Gewaltprävention ist kein linearer Prozess, sondern ein Kreislauf mit zwei bewussten Zuständen:
Phase 1: Schalter AN – Situationsbewertung
Praxis-Beispiel Flughafen: Ein Passagier an der Sicherheitskontrolle wird unruhig, gestikuliert, erhöht die Stimme. Du erkennst die Frühwarnsignale: erhöhte Körperspannung, schnelle Bewegungen, direkter Blickkontakt mit Aggression.
Deine Reaktion: Bewusste Atmung aktivieren, Position prüfen (Fluchtweg, Deckung, Kollegen), eigene Körpersprache kontrollieren (offene Hände, Schulterbreite Stand).
Phase 2: Schalter AN – Deeskalation
Praxis-Beispiel: Der Passagier beschwert sich lautstark über die Wartezeit. Du bleibst ruhig, nutzt klare Sprache: „Ich verstehe, dass Sie unter Zeitdruck sind. Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir das lösen.“
Techniken: Aktives Zuhören, Spiegeln, klare Grenzen setzen ohne Eskalation, Stimme kontrolliert und tief.
Phase 3: Scheideweg – Entscheidungspunkt
Greift die Deeskalation? Oder eskaliert die Situation weiter? Hier entscheidet sich, ob du in der verbalen Ebene bleibst oder zum Eigenschutz übergehen musst.
Indikatoren für Eskalation: Körperliche Annäherung, geballte Fäuste, direkte Drohungen, Gegenstände in der Hand.
Phase 4: Schalter AN – Eigenschutz (falls nötig)
Praxis-Beispiel: Der Passagier schlägt zu. Du reagierst kontrolliert, verhältnismäßig – Distanz schaffen, Hilfe rufen, fixieren falls nötig und rechtlich zulässig.
Wichtig: Jede Handlung muss später dokumentierbar und rechtlich vertretbar sein. Keine Überreaktion, keine Rache – nur Schutz.
Phase 5: Schalter AUS – Situation abschließen
Der Vorfall ist vorbei. Jetzt mental abschließen: Dokumentation, kurze Nachbesprechung mit Kollegen, bewusste Atmung zum Herunterfahren.
Warum wichtig: Wer den Stress mit zum nächsten Passagier trägt, macht Fehler. Schalter AUS verhindert Überlastung und Krankenstände.
Phase 6: Schalter AN – Nächste Situation
Der nächste Passagier trägt keine Schuld am vorherigen Vorfall. Du startest neu – präsent, aufmerksam, ohne emotionalen Ballast.
Was Sie konkret bekommen
Keine vagen Versprechen. Das sind die konkreten Ergebnisse meiner Arbeit:
✓ Für Ihre Mitarbeiter
- Handlungssicherheit in Eskalationssituationen
- Techniken zur Stressregulation (sofort anwendbar)
- Klare Entscheidungskriterien: Wann Deeskalation, wann Eigenschutz?
- Körperliche Verankerung statt nur Theorie
- Mehr Sicherheit = weniger Krankenstand, weniger Fluktuation
✓ Für Ihre Organisation
- Dokumentierte Schulungsmaßnahmen für die Gefährdungsbeurteilung
- Erfüllung der Anforderungen nach ArbSchG §5 und DGUV
- Reduziertes Haftungsrisiko bei Vorfällen
- Standortspezifische Unterweisungen (auf Wunsch)
- Train-the-Trainer Option für interne Multiplikatoren
✓ Nach der Schulung
- Teilnahmebescheinigungen für alle Teilnehmer
- Schulungsdokumentation für Ihre Unterlagen
- Handout mit Kerntechniken zum Nachlesen
- Optional: Auffrischungstermine nach 6-12 Monaten
Unterweisungen erstellen lassen
Ich schreibe Ihre standortspezifischen Unterweisungen – rechtssicher, praxisnah, dokumentiert für die Gefährdungsbeurteilung.
Sofort einsetzbar. Revisionssicher. Auf Ihre Szenarien zugeschnitten.
Rechtlicher Rahmen & Organisationsverschulden
Arbeitgeber im Luftsicherheitsbereich stehen unter doppelter Pflicht: Die luftsicherheitsrechtlichen Vorgaben (LuftSiG, LuftSiSchulV) UND die arbeitsschutzrechtlichen Anforderungen (ArbSchG, DGUV) müssen erfüllt werden.
Luftsicherheitsrecht (Aviation Security)
International & EU:
- ICAO Annex 17 – Globaler Standard für Aviation Security
- VO (EG) 300/2008 – Common Rules für Luftsicherheit in der EU
- DVO (EU) 2015/1998 – Detaillierte Durchführungsbestimmungen (inkl. Ziffer 11.2.3.5 für Zugangskontrolle, Überwachung und Streifen)
Deutschland:
- LuftSiG – Luftsicherheitsgesetz (Rahmen für §5, §8, §9)
- LuftSiSchulV – Mindestinhalte für Schulungen nach §5, §8 und §9 LuftSiG
- BMI – Bundesministerium des Innern (federführend für Luftsicherheit)
- LBA – Luftfahrt-Bundesamt (Zulassung und Überwachung von Schulungsstätten)
Arbeitsschutzrecht (Gewaltprävention ist Pflicht!)
- ArbSchG §5 – Gefährdungsbeurteilung inklusive Gewalt durch Dritte
- DGUV Regel 114-606 – Branchenregel Luftfahrt (Abfertigung von Verkehrsflugzeugen). Die DGUV Regel 114-606 adressiert Arbeitsschutz in der Luftfahrtpraxis (u.a. Abfertigung) und ist ein belastbarer Branchenanker für Gefährdungsbeurteilung und Prävention.
- Security Management System (SMS): Im Rahmen eines wirksamen Security Managements werden Schutzmaßnahmen auch für Personalrisiken praktisch mitgedacht und dokumentiert.
→ Ausführliche Informationen: Organisationsverschulden bei Gewalt: Haftung für Arbeitgeber
Typische Szenarien im Flughafen-Alltag
Diese Situationen kenne ich aus eigener operativer Erfahrung – und genau darauf bereite ich Ihre Mitarbeiter vor:
Szenario 1: Der verspätete Passagier
Gate schließt in 10 Minuten, die Kontrolle zieht sich. Der Passagier wird zunehmend aggressiv, beschuldigt Personal der Absicht, seinen Flug zu sabotieren. Typisches Eskalationsmuster: Zeitdruck + Kontrollverlust = Aggression.
Szenario 2: Alkoholisierte Reisende
Lounge-Besucher mit 1,5+ Promille am Boarding Gate. Enthemmung, Realitätsverlust, unberechenbare Reaktionen. Deeskalation erfordert andere Techniken als bei nüchternen Personen.
Szenario 3: Verweigerung bei der Kontrolle
Passagier weigert sich, Gegenstände abzugeben oder die Kontrolle durchzuführen. Machtspiel, kulturelle Faktoren, Scham – die Ursachen sind vielfältig, die Reaktion muss professionell bleiben.
Szenario 4: Gruppenbildung
Eine Reisegruppe solidarisiert sich mit einem Mitglied, das kontrolliert wird. Plötzlich stehen 5-10 Personen um den Kontrollpunkt. Lagebeurteilung, Verstärkung anfordern, Situation kontrollieren.
Szenario 5: Messer/Waffe am Kontrollpunkt
Röntgenbild zeigt verbotenen Gegenstand. Die Reaktion des Passagiers ist unvorhersehbar. Hier entscheidet die Sekunde – und das Training.
Zuständige Behörden & Standards
International
Europäische Union
- EU-Kommission – Aviation Security
- VO (EG) 300/2008 – Common Rules
- DVO (EU) 2015/1998 – Detaillierte Maßnahmen
Bund (Deutschland)
- BMI – federführend Luftsicherheit/LuftSiG
- Bundespolizei – operative Aufgaben
- LBA – Zulassung/Überwachung Schulungsstätten
Länder (Beispiele)
- Bayern: Regierung Oberbayern (München)
- Hessen: RP Darmstadt (Frankfurt)
- NRW: Bezirksregierung Düsseldorf
- BW: RP Stuttgart
Arbeitsschutz
- DGUV – Regel 114-606 (Luftfahrt)
- GDA – Psychische Belastung
Gesetze (Direktlinks)
- LuftSiG – Luftsicherheitsgesetz
- LuftSiSchulV – Schulungsverordnung
- ArbSchG §5 – Gefährdungsbeurteilung
Schulungsformate
1. Inhouse-Schulungen
Maßgeschneiderte Trainings bei Ihnen vor Ort – halbtägig bis mehrtägig, angepasst an Ihre spezifischen Szenarien und Anforderungen.
2. Erstellung von Unterweisungen
Ich entwickle Ihre standortspezifischen Unterweisungen:sicher, praxisnah, dokumentiert für die Gefährdungsbeurteilung.
3. Dozentur
Als externer Fachdozent unterstütze ich Luftsicherheits-Schulungsstätten und Behörden bei der Vertiefung der Themen Konfliktmanagement, Deeskalation und Eigensicherung.
Meine Trainings basieren auf 25 Jahren operativer Erfahrung in der Sicherheitsbranche – unter anderem geschult für Zugangskontrolle (Access Control), Überwachung und Streifen gemäß DVO (EU) 2015/1998, mit operativem Einsatz am Flughafen (SIMA).
Der Mehrwert: Ich schließe die Lücke zwischen technischer Luftsicherheitsschulung ( Vorschriften) und den realen Anforderungen an die Handlungssicherheit unter Hochstress – wenn um 05:30 Uhr ein alkoholisierter Passagier eskaliert oder ein Spediteur unter Zeitdruck aggressiv wird.
Qualifikation & Erfahrung
Günther Pfeifer
Fachkraft für Gewaltprvention ( IHK) AMS Beauftragter (VBG) Ausbilder Fachkraft für Schutz und Siecherheit (IHK) . 25+ Jahre Sicherheitspraxis.
Zertifizierungen:
• Fachkraft für Gewaltprävention (IHK)
• Force Options Defensive Tactics Instructor
• Krav Maga Instructor
• DSHS Köln: Projektleitung Stressmanagement (2014-2015)
→ Mehr über mich: Über Günther Pfeifer
Vertiefendes Wissen zur Gladiator Mind Methode
Die Gladiator Mind Methode ist Teil eines vollständigen Systems für Gewaltprävention, Selbstschutz und Handlungssicherheit. Diese Artikel vertiefen einzelne Aspekte:
Gladiator Mind: Warum echte Gewaltprävention im Kopf beginnt
Der vollständige Überblick: Neurobiologische Grundlagen, Polyvagal-Theorie, Schalter AN/AUS-Prinzip.
Gewaltprävention für Behörden: Ataraxia & Biologie
Warum klassische Deeskalation bei Stress scheitert – und was stattdessen funktioniert.
Selbstschutz & Notfalltechniken
Wenn Prävention nicht mehr reicht: Effektive Handlungskonzepte für den Ernstfall.
Selbstführung unter Druck: 5 Prinzipien
Fünf Prinzipien für Klarheit und Entscheidungskraft in Krisensituationen.
Organisationsverschulden bei Gewalt
Rechtliche Grundlagen: Warum Führungskräfte bei fehlender Gewaltprävention haften.
Willenskraft & Einstellung
Warum Selbstschutz mehr ist als Technik: Mentales Training und Körpersprache.
Tunnelblick: Wenn Stress dein Denken verengt
Das Phänomen verstehen und durchbrechen – mit Micro-Interventionen und Atemtechniken.
Weitere relevante Fachbeiträge
- Behörden & Bürgerkontakt: Gewaltprävention 2026
- BGH-Urteil 2025: Notwehr hat Grenzen
- Täterklassen verstehen, Konflikte entschärfen
- Awareness: Achtsam sein bedeutet sicherer sein
Quellen & fachliche Grundlagen
Die Inhalte dieser Seite basieren auf folgenden fachlichen Quellen und operativer Erfahrung:
- Luftsicherheit (International): ICAO Annex 17, IATA Unruly Passengers Fact Sheet 2023
- Luftsicherheit (EU): VO (EG) 300/2008, DVO (EU) 2015/1998
- Luftsicherheit (Deutschland): LuftSiG, LuftSiSchulV, BMI (federführend), LBA (Überwachung Schulungsstätten)
- Arbeitsschutz: ArbSchG §5 (Gefährdungsbeurteilung), DGUV Regel 114-606 (Branche Luftfahrt)
- Neurobiologie & Stressforschung: Polyvagal-Theorie (Dr. Stephen Porges), Deutsche Sporthochschule Köln (Projektleitung Stressmanagement 2014-2015)
- Operative Praxis: Geschult für Zugangskontrolle, Überwachung und Streifen nach DVO (EU) 2015/1998, Ziffer 11.2.3.5, operativer Einsatz am Flughafen München (SIMA)
- Presseberichte: Bundespolizei Presseportal, t-online, Tagesspiegel, Spiegel (siehe Quellenangaben im Text)
Stand der Informationen: Januar 2026. Rechtsgrundlagen und Fallbeispiele werden regelmäßig auf Aktualität geprüft. Nachweise zur wissenschaftlichen Mitarbeit (DSHS Köln) und operativen Qualifikation auf Anfrage.
Bereit für praxisnahe Gewaltprävention?
Lassen Sie uns besprechen, wie ich Ihre Luftsicherheitskräfte auf den Ernstfall vorbereiten kann – damit alle sicher nach Hause kommen.
Nächster Schritt: 30-Minuten-Gespräch – kostenlos, unverbindlich, konkret.
Günther Pfeifer – Fachkraft für Gewaltprävention (IHK) | Force Options Defensive Tactics Instructor | Krav Maga Instructor
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Er ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Quellenangaben zu Statistiken und Presseberichten finden sich im Text.