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Gewaltprävention & Deeskalation für Luftsicherheitskräfte 2026

✓ UPDATE 2026: Inhalte, Rechtsrahmen und Fallbeispiele wurden geprüft und aktualisiert. Stand: Januar 2026.

Betriebliche Unterweisungen und Trainings für Luftsicherheitspersonal und Sicherheitsdienste. Gewaltprävention, Deeskalation, Eigenschutz – nach §12 ArbSchG und DGUV Vorschrift 23. Mit der Gladiator Mind Methode. Fachkraft Für Gewaltprävention  (IHK-zertifiziert) und AMS Beauftragter.

Warum spezialisierte Gewaltprävention am Flughafen?

Terminal-Hallen, Sicherheitskontrollen, Zugangspunkte – der Flughafen ist ein Brennpunkt für Konflikte. Zeitdruck, Frustration, Alkohol und kulturelle Unterschiede treffen auf strikte Sicherheitsvorschriften. Das Ergebnis: Mitarbeiter an der Front sind täglich mit verbaler Aggression, Drohungen und körperlichen Übergriffen konfrontiert.

24.500+
Gemeldete Vorfälle durch „unruly passengers“ (IATA, 2023)
1 : 480
1 Vorfall je 480 Flüge (IATA, 2023)
21
Verletzte bei Pfefferspray-Vorfall Heathrow (07.12.2025)

Quelle: IATA – Unruly Passengers Fact Sheet (PDF)

Aktuelle Vorfälle aus der Presse

  1. August 2025: Notlandung Köln/Bonn – Passagierin (1,76 Promille) schlug Crew-Mitglieder, trat und bedrohte sie. Von Bundespolizei in Gewahrsam genommen. Quelle: Bundespolizei Presseportal, 08.08.2025
  2. 24. November 2025: Zwei Männer durchbrachen Notausgangstür am Flughafen Köln/Bonn und stürmten aufs Rollfeld, um ihr Flugzeug zu erreichen. Quelle: t-online, 24.11.2025
  3. 7. Dezember 2025: Pfefferspray-Angriff bei Kofferraub am Londoner Flughafen Heathrow – 21 Verletzte, darunter ein dreijähriges Mädchen. Verkehr rund um Europas wichtigstem Drehkreuz brach zusammen. Quelle: Tagesspiegel, 07.12.2025

Historische Referenz: Ein EU-Bericht zu Frankfurt deckte 2014 auf, dass bei verdeckten Tests in jedem zweiten Fall Waffen durch die Kontrolle kamen – Hauptgrund war schlecht geschultes Personal. Quelle: Spiegel, 18.06.2014

Das Problem: Standard-Schulungen nach LuftSiSchulV decken Sicherheitstechnik und Vorschriften ab – aber nicht, wie Mitarbeiter unter Hochstress handlungsfähig bleiben. Diese Lücke schließt mein Ansatz.



Was kostet Sie das Problem wirklich?

Ein einziger Vorfall kann mehr kosten als ein Jahr präventive Schulungen. Rechnen Sie selbst:

Personalausfall

Ein traumatisierter Mitarbeiter fällt durchschnittlich 6-12 Wochen aus. Kosten: 8.000–15.000 € (Lohnfortzahlung + Vertretung + Einarbeitung)

Fluktuation

Wer sich nicht sicher fühlt, geht. Neubesetzung einer Fachkraft: 10.000–25.000 € (Recruiting + Schulung + Produktivitätsverlust)

Haftung

Bei Organisationsverschulden: Schmerzensgeldforderungen, Bußgelder, Regressansprüche der BG. 50.000 € aufwärts – plus Reputationsschaden

Betriebsunterbrechung

Kontrollpunkt gesperrt, Polizeieinsatz, Flugverspätungen. Direkte und indirekte Kosten: nicht bezifferbar

Die Rechnung ist einfach: Eine fundierte Gewaltprävention kostet einen Bruchteil dessen, was ein einziger schwerer Vorfall verursacht. Und sie schützt das Wichtigste: Ihre Mitarbeiter.

Kostenlose Erstberatung – 30 Minuten

Wir analysieren Ihre aktuelle Situation, identifizieren Lücken in der Gefährdungsbeurteilung und zeigen konkrete Handlungsoptionen.

Keine Verkaufsshow. Kein Zeitdruck. Nur Fakten.

Termin anfragen

Für wen ist diese Schulung?

Meine Schulungen richten sich an alle, die im Luftsicherheitsbereich mit Menschen arbeiten – vom Zugangskontrolleur bis zum Schichtleiter.

  • Luftsicherheitskontrollkräfte §8 LuftSiG – Personal- und Warenkontrollen
  • Kontrollkräfte §9 LuftSiG – Fracht- und Postkontrollen
  • Luftsicherheitsassistenten §5 LuftSiG – hoheitliche Aufgaben
  • Zugangskontrollkräfte nach DVO (EU) 2015/1998
  • Bodenpersonal mit Passagierkontakt – Check-in, Boarding, Gate
  • Führungskräfte & Sicherheitsbeauftragte – Flughafenbetreiber, Security-Dienstleister



Warum Günther Pfeifer?

Der Markt für Deeskalationstraining ist voll. Kommunikationstrainer gibt es reichlich. Was Sie dort nicht bekommen:

❌ Realität im Flughafen-Sicherheitsdienst

Aggressive Passagiere unter Zeit- und Reisestress
Kulturelle und sprachliche Kommunikationsbarrieren
• Schnelle Eskalation trotz Deeskalationsbemühungen
Körperliche Übergriffe auf Kontrollpersonal
• Hohe psychische Belastung durch tägliche Konfrontationen

✓ Was ich mitbringe

  • Operativer Einsatz am Flughafen
  • Zertifiziert nach DVO (EU) 2015/1998
  • Neurobiologisch fundiert – Gladiator Mind Methode
  • Vollständiger Handlungskreislauf – von Prävention bis Eigenschutz
  • 25 Jahre Sicherheitspraxis – kein Theoretiker
Der entscheidende Unterschied: Ich kenne den Moment, wenn ein alkoholisierter Passagier eskaliert und die Bundespolizei noch 8 Minuten entfernt ist. Ich weiß, wie sich das anfühlt – und ich weiß, was funktioniert.

Die Gladiator Mind Methode

Gladiator Mind ist kein Kampfsportprogramm. Es ist ein neurobiologisch fundierter Denkrahmen für Selbstführung unter Hochstress – entwickelt aus 25 Jahren Sicherheitspraxis, wissenschaftlicher Forschung an der DSHS Köln und stoischer Philosophie.

Die drei Säulen

1. Neurobiologie verstehen: Unter Stress übernimmt das limbische System. Die Polyvagal-Theorie (Dr. Stephen Porges) erklärt, warum Menschen in Bedrohungssituationen „einfrieren“ – und wie man diesen Freeze-Response durch Training überwinden kann.

2. Stoische Fundierung: Ataraxia (Unerschütterlichkeit) und Sophrosyne (Besonnenheit) sind keine abstrakten Konzepte, sondern trainierbare Zustände. Wer innerlich ruhig bleibt, wirkt nach außen klar – und deeskaliert oft, bevor es kippt.

3. Praxiserprobte Techniken: Atemmuster, Körperhaltung, Stimme, Distanzmanagement – alles, was unter Stress abrufbar sein muss, wird körperlich verankert, nicht nur theoretisch vermittelt.

„Unter Hochstress funktioniert nur das Einfache. Wer in der Eskalation nachdenken muss, hat schon verloren.“ – Günther Pfeifer

→ Mehr erfahren: Gladiator Mind: Warum echte Gewaltprävention im Kopf beginnt

Handlungskreislauf: Schalter AN / Schalter AUS

Gewaltprävention ist kein linearer Prozess, sondern ein Kreislauf mit zwei bewussten Zuständen:

Phase 1: Schalter AN – Situationsbewertung

Praxis-Beispiel Flughafen: Ein Passagier an der Sicherheitskontrolle wird unruhig, gestikuliert, erhöht die Stimme. Du erkennst die Frühwarnsignale: erhöhte Körperspannung, schnelle Bewegungen, direkter Blickkontakt mit Aggression.

Deine Reaktion: Bewusste Atmung aktivieren, Position prüfen (Fluchtweg, Deckung, Kollegen), eigene Körpersprache kontrollieren (offene Hände, Schulterbreite Stand).

Phase 2: Schalter AN – Deeskalation

Praxis-Beispiel: Der Passagier beschwert sich lautstark über die Wartezeit. Du bleibst ruhig, nutzt klare Sprache: „Ich verstehe, dass Sie unter Zeitdruck sind. Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir das lösen.“

Techniken: Aktives Zuhören, Spiegeln, klare Grenzen setzen ohne Eskalation, Stimme kontrolliert und tief.

Phase 3: Scheideweg – Entscheidungspunkt

Greift die Deeskalation? Oder eskaliert die Situation weiter? Hier entscheidet sich, ob du in der verbalen Ebene bleibst oder zum Eigenschutz übergehen musst.

Indikatoren für Eskalation: Körperliche Annäherung, geballte Fäuste, direkte Drohungen, Gegenstände in der Hand.

Phase 4: Schalter AN – Eigenschutz (falls nötig)

Praxis-Beispiel: Der Passagier schlägt zu. Du reagierst kontrolliert, verhältnismäßig – Distanz schaffen, Hilfe rufen, fixieren falls nötig und rechtlich zulässig.

Wichtig: Jede Handlung muss später dokumentierbar und rechtlich vertretbar sein. Keine Überreaktion, keine Rache – nur Schutz.

Phase 5: Schalter AUS – Situation abschließen

Der Vorfall ist vorbei. Jetzt mental abschließen: Dokumentation, kurze Nachbesprechung mit Kollegen, bewusste Atmung zum Herunterfahren.

Warum wichtig: Wer den Stress mit zum nächsten Passagier trägt, macht Fehler. Schalter AUS verhindert Überlastung und Krankenstände.

Phase 6: Schalter AN – Nächste Situation

Der nächste Passagier trägt keine Schuld am vorherigen Vorfall. Du startest neu – präsent, aufmerksam, ohne emotionalen Ballast.

Was Sie konkret bekommen

Keine vagen Versprechen. Das sind die konkreten Ergebnisse meiner Arbeit:

✓ Für Ihre Mitarbeiter

  • Handlungssicherheit in Eskalationssituationen
  • Techniken zur Stressregulation (sofort anwendbar)
  • Klare Entscheidungskriterien: Wann Deeskalation, wann Eigenschutz?
  • Körperliche Verankerung statt nur Theorie
  • Mehr Sicherheit = weniger Krankenstand, weniger Fluktuation

✓ Für Ihre Organisation

  • Dokumentierte Schulungsmaßnahmen für die Gefährdungsbeurteilung
  • Erfüllung der Anforderungen nach ArbSchG §5 und DGUV
  • Reduziertes Haftungsrisiko bei Vorfällen
  • Standortspezifische Unterweisungen (auf Wunsch)
  • Train-the-Trainer Option für interne Multiplikatoren

✓ Nach der Schulung

  • Teilnahmebescheinigungen für alle Teilnehmer
  • Schulungsdokumentation für Ihre Unterlagen
  • Handout mit Kerntechniken zum Nachlesen
  • Optional: Auffrischungstermine nach 6-12 Monaten

Unterweisungen erstellen lassen

Ich schreibe Ihre standortspezifischen Unterweisungen – rechtssicher, praxisnah, dokumentiert für die Gefährdungsbeurteilung.

Sofort einsetzbar. Revisionssicher. Auf Ihre Szenarien zugeschnitten.

Unterweisung anfragen

Rechtlicher Rahmen & Organisationsverschulden

Arbeitgeber im Luftsicherheitsbereich stehen unter doppelter Pflicht: Die luftsicherheitsrechtlichen Vorgaben (LuftSiG, LuftSiSchulV) UND die arbeitsschutzrechtlichen Anforderungen (ArbSchG, DGUV) müssen erfüllt werden.

Luftsicherheitsrecht (Aviation Security)

International & EU:

  • ICAO Annex 17 – Globaler Standard für Aviation Security
  • VO (EG) 300/2008 – Common Rules für Luftsicherheit in der EU
  • DVO (EU) 2015/1998 – Detaillierte Durchführungsbestimmungen (inkl. Ziffer 11.2.3.5 für Zugangskontrolle, Überwachung und Streifen)

Deutschland:

  • LuftSiG – Luftsicherheitsgesetz (Rahmen für §5, §8, §9)
  • LuftSiSchulV – Mindestinhalte für Schulungen nach §5, §8 und §9 LuftSiG
  • BMI – Bundesministerium des Innern (federführend für Luftsicherheit)
  • LBA – Luftfahrt-Bundesamt (Zulassung und Überwachung von Schulungsstätten)

Arbeitsschutzrecht (Gewaltprävention ist Pflicht!)

  • ArbSchG §5 – Gefährdungsbeurteilung inklusive Gewalt durch Dritte
  • DGUV Regel 114-606 – Branchenregel Luftfahrt (Abfertigung von Verkehrsflugzeugen). Die DGUV Regel 114-606 adressiert Arbeitsschutz in der Luftfahrtpraxis (u.a. Abfertigung) und ist ein belastbarer Branchenanker für Gefährdungsbeurteilung und Prävention.
  • Security Management System (SMS): Im Rahmen eines wirksamen Security Managements werden Schutzmaßnahmen auch für Personalrisiken praktisch mitgedacht und dokumentiert.

Haftungsrisiko – konkret: Bei fehlender bzw. nicht nachweisbarer Prävention kann im Einzelfall der Vorwurf eines Organisationsverschuldens entstehen – mit möglichen zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen, abhängig von Rolle, Pflichtenkreis und dokumentierter Gefährdungsbeurteilung. Die Frage ist nicht ob, sondern wann der nächste Vorfall passiert.

→ Ausführliche Informationen: Organisationsverschulden bei Gewalt: Haftung für Arbeitgeber

Typische Szenarien im Flughafen-Alltag

Diese Situationen kenne ich aus eigener operativer Erfahrung – und genau darauf bereite ich Ihre Mitarbeiter vor:

Szenario 1: Der verspätete Passagier

Gate schließt in 10 Minuten, die Kontrolle zieht sich. Der Passagier wird zunehmend aggressiv, beschuldigt Personal der Absicht, seinen Flug zu sabotieren. Typisches Eskalationsmuster: Zeitdruck + Kontrollverlust = Aggression.

Szenario 2: Alkoholisierte Reisende

Lounge-Besucher mit 1,5+ Promille am Boarding Gate. Enthemmung, Realitätsverlust, unberechenbare Reaktionen. Deeskalation erfordert andere Techniken als bei nüchternen Personen.

Szenario 3: Verweigerung bei der Kontrolle

Passagier weigert sich, Gegenstände abzugeben oder die Kontrolle durchzuführen. Machtspiel, kulturelle Faktoren, Scham – die Ursachen sind vielfältig, die Reaktion muss professionell bleiben.

Szenario 4: Gruppenbildung

Eine Reisegruppe solidarisiert sich mit einem Mitglied, das kontrolliert wird. Plötzlich stehen 5-10 Personen um den Kontrollpunkt. Lagebeurteilung, Verstärkung anfordern, Situation kontrollieren.

Szenario 5: Messer/Waffe am Kontrollpunkt

Röntgenbild zeigt verbotenen Gegenstand. Die Reaktion des Passagiers ist unvorhersehbar. Hier entscheidet die Sekunde – und das Training.

Zuständige Behörden & Standards

International

  • ICAO – Annex 17 (Security)
  • IATA – Unruly Passengers Fact Sheet

Europäische Union

Bund (Deutschland)

  • BMI – federführend Luftsicherheit/LuftSiG
  • Bundespolizei – operative Aufgaben
  • LBA – Zulassung/Überwachung Schulungsstätten

Länder (Beispiele)

Arbeitsschutz

Gesetze (Direktlinks)

Schulungsformate

1. Inhouse-Schulungen

Maßgeschneiderte Trainings bei Ihnen vor Ort – halbtägig bis mehrtägig, angepasst an Ihre spezifischen Szenarien und Anforderungen.

2. Erstellung von Unterweisungen

Ich entwickle Ihre standortspezifischen Unterweisungen:sicher, praxisnah, dokumentiert für die Gefährdungsbeurteilung.

3. Dozentur

Als externer Fachdozent unterstütze ich Luftsicherheits-Schulungsstätten und Behörden bei der Vertiefung der Themen Konfliktmanagement, Deeskalation und Eigensicherung.

Meine Trainings basieren auf 25 Jahren operativer Erfahrung in der Sicherheitsbranche – unter anderem geschult für Zugangskontrolle (Access Control), Überwachung und Streifen gemäß DVO (EU) 2015/1998,  mit operativem Einsatz am Flughafen  (SIMA).

Der Mehrwert: Ich schließe die Lücke zwischen technischer Luftsicherheitsschulung ( Vorschriften) und den realen Anforderungen an die Handlungssicherheit unter Hochstress – wenn um 05:30 Uhr ein alkoholisierter Passagier eskaliert oder ein Spediteur unter Zeitdruck aggressiv wird.

Qualifikation & Erfahrung

Günther Pfeifer

Fachkraft für Gewaltprvention ( IHK) AMS Beauftragter  (VBG) Ausbilder Fachkraft für Schutz und Siecherheit (IHK) . 25+ Jahre Sicherheitspraxis.

Zertifizierungen:
• Fachkraft für Gewaltprävention (IHK)
• Force Options Defensive Tactics Instructor
• Krav Maga Instructor
• DSHS Köln: Projektleitung Stressmanagement (2014-2015)

→ Mehr über mich: Über Günther Pfeifer

Diskretion: Aus Vertraulichkeitsgründen nenne ich keine Kundennamen. Referenzen können auf Anfrage diskret zur Verfügung gestellt werden.

Vertiefendes Wissen zur Gladiator Mind Methode

Die Gladiator Mind Methode ist Teil eines vollständigen Systems für Gewaltprävention, Selbstschutz und Handlungssicherheit. Diese Artikel vertiefen einzelne Aspekte:

Gladiator Mind: Warum echte Gewaltprävention im Kopf beginnt

Der vollständige Überblick: Neurobiologische Grundlagen, Polyvagal-Theorie, Schalter AN/AUS-Prinzip.

Gewaltprävention für Behörden: Ataraxia & Biologie

Warum klassische Deeskalation bei Stress scheitert – und was stattdessen funktioniert.

Selbstschutz & Notfalltechniken

Wenn Prävention nicht mehr reicht: Effektive Handlungskonzepte für den Ernstfall.

Selbstführung unter Druck: 5 Prinzipien

Fünf Prinzipien für Klarheit und Entscheidungskraft in Krisensituationen.

Organisationsverschulden bei Gewalt

Rechtliche Grundlagen: Warum Führungskräfte bei fehlender Gewaltprävention haften.

Willenskraft & Einstellung

Warum Selbstschutz mehr ist als Technik: Mentales Training und Körpersprache.

Tunnelblick: Wenn Stress dein Denken verengt

Das Phänomen verstehen und durchbrechen – mit Micro-Interventionen und Atemtechniken.

Weitere relevante Fachbeiträge

Quellen & fachliche Grundlagen

Die Inhalte dieser Seite basieren auf folgenden fachlichen Quellen und operativer Erfahrung:

  • Luftsicherheit (International): ICAO Annex 17, IATA Unruly Passengers Fact Sheet 2023
  • Luftsicherheit (EU): VO (EG) 300/2008, DVO (EU) 2015/1998
  • Luftsicherheit (Deutschland): LuftSiG, LuftSiSchulV, BMI (federführend), LBA (Überwachung Schulungsstätten)
  • Arbeitsschutz: ArbSchG §5 (Gefährdungsbeurteilung), DGUV Regel 114-606 (Branche Luftfahrt)
  • Neurobiologie & Stressforschung: Polyvagal-Theorie (Dr. Stephen Porges), Deutsche Sporthochschule Köln (Projektleitung Stressmanagement 2014-2015)
  • Operative Praxis: Geschult für Zugangskontrolle, Überwachung und Streifen nach DVO (EU) 2015/1998, Ziffer 11.2.3.5, operativer Einsatz am Flughafen München (SIMA)
  • Presseberichte: Bundespolizei Presseportal, t-online, Tagesspiegel, Spiegel (siehe Quellenangaben im Text)

Stand der Informationen: Januar 2026. Rechtsgrundlagen und Fallbeispiele werden regelmäßig auf Aktualität geprüft. Nachweise zur wissenschaftlichen Mitarbeit (DSHS Köln) und operativen Qualifikation auf Anfrage.

Bereit für praxisnahe Gewaltprävention?

Lassen Sie uns besprechen, wie ich Ihre Luftsicherheitskräfte auf den Ernstfall vorbereiten kann – damit alle sicher nach Hause kommen.

Nächster Schritt: 30-Minuten-Gespräch – kostenlos, unverbindlich, konkret.

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Günther Pfeifer – Fachkraft für Gewaltprävention (IHK) | Force Options Defensive Tactics Instructor | Krav Maga Instructor

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Er ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Quellenangaben zu Statistiken und Presseberichten finden sich im Text.